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Mag. Andreas Franz
Graz am 14. April 2023, ecily/Webentwicklung e. U.
Das Problem
Eine Studie des GFS Bern zeigt, dass 59 Prozent aller Frauen ab 16 Jahren bereits Belästigungen in Form unerwünschter Berührungen, Umarmungen oder Küsse erlebt haben.
Allein zu sein kann aber nicht nur für Frauen, auch für Männer, Kinder oder alte Menschen unangenehm sein.
Die meisten Menschen wünschen sich in solchen Situationen jemanden an ihrer Seite,
der da ist. Der im Notfall hilft, die Situation zu überblicken und professionell zu deeskalieren.
Viele Menschen geben in solchen Situation Ihren Familien oder Freunden Bescheid,
dass sie sich auf den Heimweg machen. Manche versuchen in unangenehmen Situationen mit jemanden zu telefonieren oder tun so,
als wären sie im Gespräch.
Obwohl die Technik in modernen Smartphones mittels GPS-Standortermittlung, Tracking oder Notfallbuttons Möglichkeiten bietet,
unterstützend eingesetzt zu werden, so gehen bestehende Lösungsansätze nicht weit genug.
Es existieren keine intelligenten Lösungen, die durch die Kombination von Mensch und Technik in der Lage sind,
im Ernstfall tatsächliche Unterstützung in Echtzeit zu leisten.
Die Lösung
Die intelligente Verbindung, passiv-technischer
(GPS, Taschenlampe, Lautsprecher, Kamera (und optionale Hardware unserer Lösung),
aktiv-technischer (KI) und menschlicher Möglichkeiten (Operator,
Information der nächstgelegen Polizeistation), kann tatsächlichen Schutz im Ernstfall bieten –
und damit im schlimmsten Fall, Verbrechen gegen Leib und Leben aktiv verhindern.